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Bayern Landkreis Altötting

Gewerbesteuer-Hebesätze Landkreis Altötting

Median
330 %
Berichtsjahr 2024
Niedrigster Wert
240 %
Berichtsjahr 2024
Höchster Wert
380 %
Berichtsjahr 2024
Gemeinden mit belegtem Wert
24
jede mit eigener Seite
Kurz beantwortet

Für die 24 Gemeinden im Landkreis Altötting mit belegtem Wert ergibt sich ein Median von 330 %. Die Spanne von 240 % bis 380 % umfasst 140 Prozentpunkte, der bundesweite Median liegt bei 380 %.

Die Gemeinden im Landkreis Altötting

Gewerbesteuer- und Grundsteuer-B-Hebesätze der 24 Gemeinden im Landkreis Altötting, Median 330 %, Stand Berichtsjahr 2024
GemeindeEinwohner GewerbesteuerZum Kreismedian Grundsteuer B
Stammham 1.028 240 % −90 Prozentpunkte 310 %
Emmerting 4.126 320 % −10 Prozentpunkte 310 %
Kastl 2.849 320 % −10 Prozentpunkte 310 %
Kirchweidach 2.762 320 % −10 Prozentpunkte 320 %
Mehring 2.425 320 % −10 Prozentpunkte 295 %
Unterneukirchen 3.407 320 % −10 Prozentpunkte 310 %
Tyrlaching 1.088 325 % −5 Prozentpunkte 325 %
Burgkirchen a.d.Alz 10.906 330 % 0 Prozentpunkte 480 %
Erlbach 1.202 330 % 0 Prozentpunkte 350 %
Feichten a.d.Alz 1.241 330 % 0 Prozentpunkte 300 %
Garching a.d.Alz 8.768 330 % 0 Prozentpunkte 310 %
Haiming 2.522 330 % 0 Prozentpunkte 310 %
Halsbach 1.100 330 % 0 Prozentpunkte 310 %
Marktl 2.822 330 % 0 Prozentpunkte 330 %
Pleiskirchen 2.473 330 % 0 Prozentpunkte 320 %
Reischach 2.674 330 % 0 Prozentpunkte 330 %
Töging a.Inn 9.453 330 % 0 Prozentpunkte 330 %
Tüßling 3.372 330 % 0 Prozentpunkte 330 %
Burghausen 19.293 350 % +20 Prozentpunkte 300 %
Neuötting 8.893 350 % +20 Prozentpunkte 330 %
Teising 1.844 350 % +20 Prozentpunkte 300 %
Winhöring 4.853 350 % +20 Prozentpunkte 330 %
Altötting 13.177 370 % +40 Prozentpunkte 360 %
Perach 1.323 380 % +50 Prozentpunkte 380 %

Wie weit liegen die Hebesätze im Landkreis Altötting auseinander?

Zwischen Stammham mit 240 % und Perach mit 380 % liegen 140 Prozentpunkte. Der Median der 24 Gemeinden beträgt 330 %; genau auf diesem Wert liegen 11 Gemeinden.

Ist die Gewerbesteuer im Landkreis Altötting hoch?

Von den 24 Gemeinden mit belegtem Wert liegen 0 über dem bundesweiten Median von 380 %, 23 darunter und 1 genau darauf. Der Kreismedian beträgt 330 % und damit 50 Prozentpunkte unter dem Bundeswert. Unter den 294 Kreisen mit belegten Werten steht der Landkreis Altötting damit auf Platz 26, von unten gezählt, innerhalb des eigenen Bundeslandes auf Platz 13 von 71.

Wie viele Einwohner wohnen im Landkreis Altötting über dem Kreismedian?

Die einwohnerstärkste Gemeinde des Landkreis Altötting ist Burghausen mit 19.293 Einwohnern und einem Gewerbesteuer-Hebesatz von 350 %, also 20 Prozentpunkte über dem Kreismedian. Insgesamt leben 43 Prozent der rund 113.601 erfassten Einwohner des Kreises in Gemeinden, deren Hebesatz über dem Kreismedian liegt.

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Altötting?

Die Grundsteuer B kommt auf einen Median von 320 %. Zwischen 295 % und 480 % liegen die 24 belegten Werte. Diese Angaben stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform; ein Vergleich mit Werten ab dem 1. Januar 2025 lässt keinen Schluss auf die Steuerlast zu.

Wo liegen die Gemeinden des Landkreis Altötting bundesweit?

Gemessen an der bundesweiten Verteilung aller Hebesätze liegen von den 24 Gemeinden des Landkreis Altötting 18 im niedrigsten Fünftel, 5 im zweiten Fünftel und 1 im mittleren Fünftel. Am stärksten besetzt ist damit das niedrigste Fünftel. Dieselbe Einteilung liegt der Einfärbung der Tabelle zugrunde.

Welche Gemeinden im Landkreis Altötting sind typisch?

Burgkirchen a.d.Alz mit 330 %, Erlbach mit 330 % und Feichten a.d.Alz mit 330 % liegen dem Kreismedian von 330 % am nächsten. Sie bilden den üblichen Bereich des Landkreis Altötting ab.

Was kostet die Differenz im Landkreis Altötting im Jahr?

Ein Einzelunternehmen mit 120.000 Euro Gewerbeertrag kommt nach Abzug des Freibetrags von 24.500 Euro auf einen Steuermessbetrag von 3.342,50 Euro. In Stammham wären darauf 8.022,00 Euro Gewerbesteuer fällig, in Perach 12.701,50 Euro. Der Unterschied im Landkreis Altötting beträgt damit 4.679,50 Euro im Jahr. Maßgeblich ist allerdings die Betriebsstätte, nicht der Firmensitz; bestehen mehrere, wird der Messbetrag nach den §§ 28 ff. GewStG zerlegt.

Welche Kreise liegen nahe am Landkreis Altötting?

Nach dem Median sortiert liegt der Landkreis Altötting zwischen diesen beiden Kreisen. Direkt darunter steht Landkreis Starnberg mit 325 %, darüber folgt Landkreis Cham mit 330 %. Die vollständige Reihe steht auf der Landesübersicht.

Häufige Fragen

Wie weit liegen die Hebesätze im Landkreis Altötting auseinander?

Die Hebesätze im Landkreis Altötting reichen von 240 % in Stammham bis 380 % in Perach. Der Median der 24 Gemeinden beträgt 330 %.

Ist die Gewerbesteuer im Landkreis Altötting hoch?

Bundesweit liegt der Median bei 380 %, im Landkreis Altötting bei 330 %. Von 24 Gemeinden des Kreises liegen 0 darüber.

Wie viele Einwohner wohnen im Landkreis Altötting über dem Kreismedian?

Die einwohnerstärkste Gemeinde des Landkreis Altötting ist Burghausen. Dort gilt ein Gewerbesteuer-Hebesatz von 350 % bei 19.293 Einwohnern.

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Altötting?

Im Landkreis Altötting beträgt der Median der Grundsteuer B 320 %, gemessen an 24 Gemeinden mit belegtem Wert.

Wo liegen die Gemeinden des Landkreis Altötting bundesweit?

Von den 24 Gemeinden des Landkreis Altötting liegen 18 im niedrigsten Fünftel, 5 im zweiten Fünftel und 1 im mittleren Fünftel, gemessen an der bundesweiten Verteilung aller Hebesätze.

Welche Gemeinden im Landkreis Altötting sind typisch?

Dem Kreismedian von 330 % am nächsten liegen Burgkirchen a.d.Alz mit 330 %, Erlbach mit 330 % und Feichten a.d.Alz mit 330 %.

Was kostet die Differenz im Landkreis Altötting im Jahr?

Bei 120.000 Euro Gewerbeertrag liegt die Gewerbesteuer im Landkreis Altötting zwischen 8.022,00 Euro in Stammham und 12.701,50 Euro in Perach.

Kein Vergleich über den 1. Januar 2025 hinweg. Die Grundsteuer-B-Werte in dieser Tabelle stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform. Zum 1. Januar 2025 hat sich die Bemessungsgrundlage geändert, auf die der Hebesatz angewandt wird; aus einem Vergleich mit späteren Werten folgt keine Aussage über die Steuerlast. Für die Gewerbesteuer gilt diese Einschränkung nicht.

Quellen

Belege für die Werte auf dieser Seite
QuelleStandAbgerufen
Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Realsteuervergleich (71231-03-01-5) Berichtsjahr 2024 10. September 2026

Maßgeblich ist die Hebesatzsatzung der Gemeinde. Keine steuerliche Beratung — siehe Methodik und Rechner.