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Bayern Landkreis Starnberg

Gewerbesteuer-Hebesätze Landkreis Starnberg

Median
325 %
Berichtsjahr 2024
Niedrigster Wert
240 %
Berichtsjahr 2024
Höchster Wert
380 %
Berichtsjahr 2024
Gemeinden mit belegtem Wert
14
jede mit eigener Seite
Kurz beantwortet

14 Gemeinden im Landkreis Starnberg weisen einen belegten Gewerbesteuer-Hebesatz aus. Ihr Median liegt bei 325 %, der niedrigste Wert bei 240 %, der höchste bei 380 %. Zum bundesweiten Median von 380 % ergibt das 55 Prozentpunkte Abstand.

Die Gemeinden im Landkreis Starnberg

Gewerbesteuer- und Grundsteuer-B-Hebesätze der 14 Gemeinden im Landkreis Starnberg, Median 325 %, Stand Berichtsjahr 2024
GemeindeEinwohner GewerbesteuerZum Kreismedian Grundsteuer B
Pöcking 5.638 240 % −85 Prozentpunkte 330 %
Feldafing 4.331 290 % −35 Prozentpunkte 375 %
Seefeld 7.684 300 % −25 Prozentpunkte 290 %
Tutzing 10.135 300 % −25 Prozentpunkte 340 %
Krailling 7.969 310 % −15 Prozentpunkte 340 %
Andechs 3.847 320 % −5 Prozentpunkte 310 %
Herrsching a.Ammersee 11.108 320 % −5 Prozentpunkte 300 %
Berg 8.479 330 % +5 Prozentpunkte 350 %
Gauting 21.184 330 % +5 Prozentpunkte 360 %
Inning a.Ammersee 4.875 330 % +5 Prozentpunkte 320 %
Weßling 5.555 330 % +5 Prozentpunkte 330 %
Wörthsee 5.078 330 % +5 Prozentpunkte 320 %
Gilching 19.278 340 % +15 Prozentpunkte 340 %
Starnberg 23.686 380 % +55 Prozentpunkte 490 %

Welche Gemeinde im Landkreis Starnberg verlangt am wenigsten Gewerbesteuer?

Pöcking liegt mit 240 % am unteren Rand der 14 Gemeinden, Starnberg mit 380 % am oberen. Die Spanne von 140 Prozentpunkten entscheidet bei einem Steuermessbetrag von 3.500 Euro über rund 4.900 Euro Jahressteuer.

Liegt der Landkreis Starnberg über oder unter dem Bundesmedian?

Von den 14 Gemeinden mit belegtem Wert liegen 0 über dem bundesweiten Median von 380 %, 13 darunter und 1 genau darauf. Der Kreismedian beträgt 325 % und damit 55 Prozentpunkte unter dem Bundeswert. Unter den 294 Kreisen mit belegten Werten steht der Landkreis Starnberg damit auf Platz 23, von unten gezählt, innerhalb des eigenen Bundeslandes auf Platz 12 von 71.

Wie viele Einwohner wohnen im Landkreis Starnberg über dem Kreismedian?

Die einwohnerstärkste Gemeinde des Landkreis Starnberg ist Starnberg mit 23.686 Einwohnern und einem Gewerbesteuer-Hebesatz von 380 %, also 55 Prozentpunkte über dem Kreismedian. Insgesamt leben 63 Prozent der rund 138.847 erfassten Einwohner des Kreises in Gemeinden, deren Hebesatz über dem Kreismedian liegt.

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Starnberg?

Bei der Grundsteuer B beträgt der mittlere Satz 335 %. Über 14 Gemeinden hinweg reicht die Spanne von 290 % bis 490 %. Diese Angaben stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform; ein Vergleich mit Werten ab dem 1. Januar 2025 lässt keinen Schluss auf die Steuerlast zu.

Sind die Gemeinden im Landkreis Starnberg eher günstig oder eher teuer?

Die 14 Gemeinden des Landkreis Starnberg verteilen sich bundesweit betrachtet so: 13 im niedrigsten Fünftel und 1 im mittleren Fünftel. Der Schwerpunkt liegt im niedrigste Fünftel. Dieselbe Einteilung liegt der Einfärbung der Tabelle zugrunde.

Wo liegt der Landkreis Starnberg in der Mitte?

Dem Kreismedian von 325 % am nächsten kommen Andechs mit 320 %, Herrsching a.Ammersee mit 320 % und Berg mit 330 %. Diese Gemeinden zeigen, was im Landkreis Starnberg der übliche Satz ist, während die Randwerte den Ausreissern gehören.

Was bedeutet der Unterschied im Landkreis Starnberg in Euro?

Bei 120.000 Euro Gewerbeertrag bleibt nach dem Freibetrag von 24.500 Euro ein Steuermessbetrag von 3.342,50 Euro. Daraus werden in Pöcking 8.022,00 Euro, in Starnberg dagegen 12.701,50 Euro — im Landkreis Starnberg also 4.679,50 Euro Unterschied pro Jahr. Maßgeblich ist allerdings die Betriebsstätte, nicht der Firmensitz; bestehen mehrere, wird der Messbetrag nach den §§ 28 ff. GewStG zerlegt.

Welche Kreise liegen nahe am Landkreis Starnberg?

Ordnet man die Kreise des Bundeslandes nach ihrem Median, hat der Landkreis Starnberg unmittelbare Nachbarn mit nahe beieinanderliegenden Sätzen. Direkt darunter steht Landkreis Haßberge mit 325 %, darüber folgt Landkreis Altötting mit 330 %. Die vollständige Reihe steht auf der Landesübersicht.

Häufige Fragen

Welche Gemeinde im Landkreis Starnberg verlangt am wenigsten Gewerbesteuer?

Am wenigsten verlangt Pöcking mit 240 %. Der höchste Satz im Landkreis Starnberg liegt bei 380 % in Starnberg; dazwischen liegen 140 Prozentpunkte.

Liegt der Landkreis Starnberg über oder unter dem Bundesmedian?

Der Median im Landkreis Starnberg beträgt 325 %, der bundesweite Median 380 %. 0 der 14 Gemeinden liegen über dem Bundeswert.

Wie viele Einwohner wohnen im Landkreis Starnberg über dem Kreismedian?

Die einwohnerstärkste Gemeinde des Landkreis Starnberg ist Starnberg. Dort gilt ein Gewerbesteuer-Hebesatz von 380 % bei 23.686 Einwohnern.

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Starnberg?

Der Median der Grundsteuer B im Landkreis Starnberg beträgt 335 %. Die Werte der 14 Gemeinden reichen von 290 % bis 490 %.

Sind die Gemeinden im Landkreis Starnberg eher günstig oder eher teuer?

Von den 14 Gemeinden des Landkreis Starnberg liegen 13 im niedrigsten Fünftel und 1 im mittleren Fünftel, gemessen an der bundesweiten Verteilung aller Hebesätze.

Wo liegt der Landkreis Starnberg in der Mitte?

Dem Kreismedian von 325 % am nächsten liegen Andechs mit 320 %, Herrsching a.Ammersee mit 320 % und Berg mit 330 %.

Was bedeutet der Unterschied im Landkreis Starnberg in Euro?

Bei 120.000 Euro Gewerbeertrag liegt die Gewerbesteuer im Landkreis Starnberg zwischen 8.022,00 Euro in Pöcking und 12.701,50 Euro in Starnberg.

Kein Vergleich über den 1. Januar 2025 hinweg. Die Grundsteuer-B-Werte in dieser Tabelle stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform. Zum 1. Januar 2025 hat sich die Bemessungsgrundlage geändert, auf die der Hebesatz angewandt wird; aus einem Vergleich mit späteren Werten folgt keine Aussage über die Steuerlast. Für die Gewerbesteuer gilt diese Einschränkung nicht.

Quellen

Belege für die Werte auf dieser Seite
QuelleStandAbgerufen
Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Realsteuervergleich (71231-03-01-5) Berichtsjahr 2024 10. September 2026

Maßgeblich ist die Hebesatzsatzung der Gemeinde. Keine steuerliche Beratung — siehe Methodik und Rechner.