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Bayern Landkreis Cham

Gewerbesteuer-Hebesätze Landkreis Cham

Median
330 %
Berichtsjahr 2024
Niedrigster Wert
300 %
Berichtsjahr 2024
Höchster Wert
395 %
Berichtsjahr 2024
Gemeinden mit belegtem Wert
39
jede mit eigener Seite
Kurz beantwortet

Für die 39 Gemeinden im Landkreis Cham mit belegtem Wert ergibt sich ein Median von 330 %. Die Spanne von 300 % bis 395 % umfasst 95 Prozentpunkte, der bundesweite Median liegt bei 380 %.

Die Gemeinden im Landkreis Cham

Gewerbesteuer- und Grundsteuer-B-Hebesätze der 39 Gemeinden im Landkreis Cham, Median 330 %, Stand Berichtsjahr 2024
GemeindeEinwohner GewerbesteuerZum Kreismedian Grundsteuer B
Eschlkam 3.360 300 % −30 Prozentpunkte 280 %
Gleißenberg 907 310 % −20 Prozentpunkte 310 %
Lohberg 1.819 310 % −20 Prozentpunkte 270 %
Neukirchen b.Hl.Blut 3.701 310 % −20 Prozentpunkte 310 %
Runding 2.346 310 % −20 Prozentpunkte 310 %
Wald 3.042 310 % −20 Prozentpunkte 310 %
Zandt 2.060 310 % −20 Prozentpunkte 310 %
Chamerau 2.567 320 % −10 Prozentpunkte 310 %
Grafenwiesen 1.480 320 % −10 Prozentpunkte 330 %
Hohenwarth 1.972 320 % −10 Prozentpunkte 310 %
Miltach 2.313 320 % −10 Prozentpunkte 310 %
Rimbach 1.818 320 % −10 Prozentpunkte 310 %
Schorndorf 2.974 320 % −10 Prozentpunkte 350 %
Tiefenbach 1.909 320 % −10 Prozentpunkte 340 %
Treffelstein 993 320 % −10 Prozentpunkte 320 %
Waffenbrunn 2.038 320 % −10 Prozentpunkte 320 %
Walderbach 2.315 320 % −10 Prozentpunkte 320 %
Zell 1.849 325 % −5 Prozentpunkte 350 %
Arnschwang 2.037 330 % 0 Prozentpunkte 330 %
Arrach 2.381 330 % 0 Prozentpunkte 350 %
Blaibach 1.946 330 % 0 Prozentpunkte 350 %
Falkenstein 3.461 330 % 0 Prozentpunkte 330 %
Michelsneukirchen 1.728 330 % 0 Prozentpunkte 340 %
Pemfling 2.289 330 % 0 Prozentpunkte 300 %
Pösing 979 330 % 0 Prozentpunkte 360 %
Reichenbach 1.352 330 % 0 Prozentpunkte 340 %
Schönthal 1.967 330 % 0 Prozentpunkte 330 %
Stamsried 2.254 330 % 0 Prozentpunkte 350 %
Waldmünchen 6.668 330 % 0 Prozentpunkte 350 %
Weiding 2.449 330 % 0 Prozentpunkte 330 %
Willmering 2.014 330 % 0 Prozentpunkte 330 %
Lam 2.673 340 % +10 Prozentpunkte 350 %
Rettenbach 1.849 340 % +10 Prozentpunkte 340 %
Rötz 3.326 345 % +15 Prozentpunkte 345 %
Cham 17.331 350 % +20 Prozentpunkte 350 %
Furth im Wald 8.995 350 % +20 Prozentpunkte 350 %
Bad Kötzting 7.383 360 % +30 Prozentpunkte 390 %
Traitsching 4.291 360 % +30 Prozentpunkte 340 %
Roding 12.818 395 % +65 Prozentpunkte 390 %

Wo zahlt man im Landkreis Cham am meisten Gewerbesteuer?

95 Prozentpunkte trennen die günstigste von der teuersten Gemeinde: Eschlkam verlangt 300 %, Roding 395 %. Dazwischen verteilen sich 37 weitere Gemeinden.

Liegt der Landkreis Cham über oder unter dem Bundesmedian?

Von den 39 Gemeinden mit belegtem Wert liegen 1 über dem bundesweiten Median von 380 %, 38 darunter und 0 genau darauf. Der Kreismedian beträgt 330 % und damit 50 Prozentpunkte unter dem Bundeswert. Unter den 294 Kreisen mit belegten Werten steht der Landkreis Cham damit auf Platz 27, von unten gezählt, innerhalb des eigenen Bundeslandes auf Platz 14 von 71.

Welcher Hebesatz gilt im Hauptort des Landkreis Cham?

Die einwohnerstärkste Gemeinde des Landkreis Cham ist Cham mit 17.331 Einwohnern und einem Gewerbesteuer-Hebesatz von 350 %, also 20 Prozentpunkte über dem Kreismedian. Insgesamt leben 45 Prozent der rund 129.654 erfassten Einwohner des Kreises in Gemeinden, deren Hebesatz über dem Kreismedian liegt.

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Cham?

Der Median der Grundsteuer B beträgt 330 %, gemessen an 39 Gemeinden. Die Randwerte liegen bei 270 % und 390 %. Diese Angaben stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform; ein Vergleich mit Werten ab dem 1. Januar 2025 lässt keinen Schluss auf die Steuerlast zu.

In welchem Bereich liegen die meisten Gemeinden des Landkreis Cham?

Auf die bundesweiten Fünftel verteilen sich die 39 Gemeinden des Landkreis Cham wie folgt: 33 im niedrigsten Fünftel, 5 im zweiten Fünftel und 1 im vierten Fünftel. Am dichtesten besetzt ist das niedrigste Fünftel.

Welche Gemeinden des Landkreis Cham liegen im Mittelfeld?

Dem Kreismedian von 330 % am nächsten kommen Arnschwang mit 330 %, Arrach mit 330 % und Blaibach mit 330 %. Diese Gemeinden zeigen, was im Landkreis Cham der übliche Satz ist, während die Randwerte den Ausreissern gehören.

Was bedeutet der Unterschied im Landkreis Cham in Euro?

Nimmt man 120.000 Euro Gewerbeertrag als Beispiel, liegt der Steuermessbetrag bei 3.342,50 Euro. Daraus folgen 10.027,50 Euro in Eschlkam und 13.202,88 Euro in Roding; die Spanne im Landkreis Cham kostet damit 3.175,38 Euro jährlich. Maßgeblich ist allerdings die Betriebsstätte, nicht der Firmensitz; bestehen mehrere, wird der Messbetrag nach den §§ 28 ff. GewStG zerlegt.

Welche Kreise liegen nahe am Landkreis Cham?

Direkt darunter steht Landkreis Altötting mit 330 %, darüber folgt Landkreis Dingolfing-Landau mit 330 %. Die vollständige Reihe steht auf der Landesübersicht.

Häufige Fragen

Wo zahlt man im Landkreis Cham am meisten Gewerbesteuer?

Liegt der Landkreis Cham über oder unter dem Bundesmedian?

Der Median im Landkreis Cham beträgt 330 %, der bundesweite Median 380 %. 1 der 39 Gemeinden liegen über dem Bundeswert.

Welcher Hebesatz gilt im Hauptort des Landkreis Cham?

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Cham?

Der Median der Grundsteuer B im Landkreis Cham beträgt 330 %. Die Werte der 39 Gemeinden reichen von 270 % bis 390 %.

In welchem Bereich liegen die meisten Gemeinden des Landkreis Cham?

Von den 39 Gemeinden des Landkreis Cham liegen 33 im niedrigsten Fünftel, 5 im zweiten Fünftel und 1 im vierten Fünftel, gemessen an der bundesweiten Verteilung aller Hebesätze.

Welche Gemeinden des Landkreis Cham liegen im Mittelfeld?

Dem Kreismedian von 330 % am nächsten liegen Arnschwang mit 330 %, Arrach mit 330 % und Blaibach mit 330 %.

Was bedeutet der Unterschied im Landkreis Cham in Euro?

Bei 120.000 Euro Gewerbeertrag liegt die Gewerbesteuer im Landkreis Cham zwischen 10.027,50 Euro in Eschlkam und 13.202,88 Euro in Roding.

Kein Vergleich über den 1. Januar 2025 hinweg. Die Grundsteuer-B-Werte in dieser Tabelle stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform. Zum 1. Januar 2025 hat sich die Bemessungsgrundlage geändert, auf die der Hebesatz angewandt wird; aus einem Vergleich mit späteren Werten folgt keine Aussage über die Steuerlast. Für die Gewerbesteuer gilt diese Einschränkung nicht.

Quellen

Belege für die Werte auf dieser Seite
QuelleStandAbgerufen
Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Realsteuervergleich (71231-03-01-5) Berichtsjahr 2024 10. September 2026

Maßgeblich ist die Hebesatzsatzung der Gemeinde. Keine steuerliche Beratung — siehe Methodik und Rechner.