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Bayern Landkreis Freising

Gewerbesteuer-Hebesätze Landkreis Freising

Median
340 %
Berichtsjahr 2024
Niedrigster Wert
280 %
Berichtsjahr 2024
Höchster Wert
395 %
Berichtsjahr 2024
Gemeinden mit belegtem Wert
24
jede mit eigener Seite
Kurz beantwortet

340 % beträgt der Median der Gewerbesteuer-Hebesätze im Landkreis Freising. Der niedrigste Wert der 24 Gemeinden liegt bei 280 %, der höchste bei 395 %; bundesweit sind es 380 %.

Die Gemeinden im Landkreis Freising

Gewerbesteuer- und Grundsteuer-B-Hebesätze der 24 Gemeinden im Landkreis Freising, Median 340 %, Stand Berichtsjahr 2024
GemeindeEinwohner GewerbesteuerZum Kreismedian Grundsteuer B
Hohenkammer 2.704 280 % −60 Prozentpunkte 280 %
Hallbergmoos 11.576 320 % −20 Prozentpunkte 275 %
Paunzhausen 1.585 320 % −20 Prozentpunkte 320 %
Gammelsdorf 1.489 330 % −10 Prozentpunkte 350 %
Hörgertshausen 2.019 330 % −10 Prozentpunkte 300 %
Kirchdorf a.d.Amper 3.290 330 % −10 Prozentpunkte 350 %
Kranzberg 4.210 330 % −10 Prozentpunkte 330 %
Langenbach 4.091 330 % −10 Prozentpunkte 330 %
Allershausen 6.074 340 % 0 Prozentpunkte 320 %
Fahrenzhausen 5.149 340 % 0 Prozentpunkte 360 %
Nandlstadt 5.508 340 % 0 Prozentpunkte 290 %
Rudelzhausen 3.484 340 % 0 Prozentpunkte 390 %
Wolfersdorf 2.570 340 % 0 Prozentpunkte 310 %
Eching 14.344 345 % +5 Prozentpunkte 320 %
Attenkirchen 2.769 350 % +10 Prozentpunkte 350 %
Haag a.d.Amper 3.014 350 % +10 Prozentpunkte 285 %
Marzling 3.278 350 % +10 Prozentpunkte 345 %
Neufahrn b.Freising 20.425 350 % +10 Prozentpunkte 390 %
Wang 2.585 350 % +10 Prozentpunkte 330 %
Zolling 5.020 350 % +10 Prozentpunkte 300 %
Mauern 3.169 360 % +20 Prozentpunkte 350 %
Au i.d.Hallertau 6.351 370 % +30 Prozentpunkte 380 %
Moosburg a.d.Isar 19.669 380 % +40 Prozentpunkte 400 %
Freising 49.029 395 % +55 Prozentpunkte 380 %

Wo ist die Gewerbesteuer im Landkreis Freising am niedrigsten?

Den niedrigsten Gewerbesteuer-Hebesatz setzt Hohenkammer mit 280 % fest. Am oberen Ende steht Freising mit 395 %. Zwischen beiden liegen 115 Prozentpunkte, und alle 24 Gemeinden mit belegtem Wert verteilen sich auf diese Spanne.

Liegt der Landkreis Freising über oder unter dem Bundesmedian?

Von den 24 Gemeinden mit belegtem Wert liegen 1 über dem bundesweiten Median von 380 %, 22 darunter und 1 genau darauf. Der Kreismedian beträgt 340 % und damit 40 Prozentpunkte unter dem Bundeswert. Unter den 294 Kreisen mit belegten Werten steht der Landkreis Freising damit auf Platz 43, von unten gezählt, innerhalb des eigenen Bundeslandes auf Platz 25 von 71.

Was gilt in der grössten Gemeinde des Landkreis Freising?

Die einwohnerstärkste Gemeinde des Landkreis Freising ist Freising mit 49.029 Einwohnern und einem Gewerbesteuer-Hebesatz von 395 %, also 55 Prozentpunkte über dem Kreismedian. Insgesamt leben 71 Prozent der rund 183.402 erfassten Einwohner des Kreises in Gemeinden, deren Hebesatz über dem Kreismedian liegt.

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Freising?

Für die Grundsteuer B liegt der Median bei 330 %, über 24 Gemeinden mit belegtem Wert; die Werte reichen von 275 % bis 400 %. Diese Angaben stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform; ein Vergleich mit Werten ab dem 1. Januar 2025 lässt keinen Schluss auf die Steuerlast zu.

Wie verteilen sich die Hebesätze im Landkreis Freising?

Im Landkreis Freising entfallen 13 im niedrigsten Fünftel, 9 im zweiten Fünftel, 1 im mittleren Fünftel und 1 im vierten Fünftel auf die fünf bundesweiten Fünftel. Die meisten Gemeinden finden sich im niedrigste Fünftel. Die Farbstufen in der Tabelle oben zeigen dieselbe Einteilung.

Was ist im Landkreis Freising der übliche Hebesatz?

Dem Kreismedian von 340 % am nächsten kommen Allershausen mit 340 %, Fahrenzhausen mit 340 % und Nandlstadt mit 340 %. Diese Gemeinden zeigen, was im Landkreis Freising der übliche Satz ist, während die Randwerte den Ausreissern gehören.

Was bedeutet der Unterschied im Landkreis Freising in Euro?

Für ein Einzelunternehmen mit 120.000 Euro Gewerbeertrag beläuft sich der Steuermessbetrag auf 3.342,50 Euro. In Hohenkammer sind 9.359,00 Euro fällig, in Freising 13.202,88 Euro. Das sind 3.843,88 Euro Unterschied im Landkreis Freising. Maßgeblich ist allerdings die Betriebsstätte, nicht der Firmensitz; bestehen mehrere, wird der Messbetrag nach den §§ 28 ff. GewStG zerlegt.

Welche Kreise liegen nahe am Landkreis Freising?

In der nach dem Median geordneten Reihe der Kreise desselben Bundeslandes steht der Landkreis Freising zwischen zwei ähnlichen Werten. Direkt darunter steht Landkreis Donau-Ries mit 340 %, darüber folgt Landkreis Freyung-Grafenau mit 340 %. Die vollständige Reihe steht auf der Landesübersicht.

Häufige Fragen

Wo ist die Gewerbesteuer im Landkreis Freising am niedrigsten?

Hohenkammer setzt mit 280 % den niedrigsten Gewerbesteuer-Hebesatz im Landkreis Freising fest, Freising mit 395 % den höchsten. Die Spanne beträgt 115 Prozentpunkte.

Liegt der Landkreis Freising über oder unter dem Bundesmedian?

Der Median im Landkreis Freising beträgt 340 %, der bundesweite Median 380 %. 1 der 24 Gemeinden liegen über dem Bundeswert.

Was gilt in der grössten Gemeinde des Landkreis Freising?

Freising ist mit 49.029 Einwohnern die grösste Gemeinde im Landkreis Freising und setzt einen Gewerbesteuer-Hebesatz von 395 % fest.

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Freising?

Der Median der Grundsteuer B im Landkreis Freising beträgt 330 %. Die Werte der 24 Gemeinden reichen von 275 % bis 400 %.

Wie verteilen sich die Hebesätze im Landkreis Freising?

Von den 24 Gemeinden des Landkreis Freising liegen 13 im niedrigsten Fünftel, 9 im zweiten Fünftel, 1 im mittleren Fünftel und 1 im vierten Fünftel, gemessen an der bundesweiten Verteilung aller Hebesätze.

Was ist im Landkreis Freising der übliche Hebesatz?

Dem Kreismedian von 340 % am nächsten liegen Allershausen mit 340 %, Fahrenzhausen mit 340 % und Nandlstadt mit 340 %.

Was bedeutet der Unterschied im Landkreis Freising in Euro?

Bei 120.000 Euro Gewerbeertrag liegt die Gewerbesteuer im Landkreis Freising zwischen 9.359,00 Euro in Hohenkammer und 13.202,88 Euro in Freising.

Kein Vergleich über den 1. Januar 2025 hinweg. Die Grundsteuer-B-Werte in dieser Tabelle stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform. Zum 1. Januar 2025 hat sich die Bemessungsgrundlage geändert, auf die der Hebesatz angewandt wird; aus einem Vergleich mit späteren Werten folgt keine Aussage über die Steuerlast. Für die Gewerbesteuer gilt diese Einschränkung nicht.

Quellen

Belege für die Werte auf dieser Seite
QuelleStandAbgerufen
Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Realsteuervergleich (71231-03-01-5) Berichtsjahr 2024 10. September 2026

Maßgeblich ist die Hebesatzsatzung der Gemeinde. Keine steuerliche Beratung — siehe Methodik und Rechner.