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Hessen Schwalm-Eder-Kreis

Gewerbesteuer-Hebesätze Schwalm-Eder-Kreis

Median
400 %
Berichtsjahr 2024
Niedrigster Wert
360 %
Berichtsjahr 2024
Höchster Wert
450 %
Berichtsjahr 2024
Gemeinden mit belegtem Wert
27
jede mit eigener Seite
Kurz beantwortet

Zwischen 360 % und 450 % liegen die Gewerbesteuer-Hebesätze der 27 Gemeinden im Schwalm-Eder-Kreis. Der Median beträgt 400 % und damit 20 Prozentpunkte mehr als der bundesweite Wert von 380 %.

Die Gemeinden im Schwalm-Eder-Kreis

Gewerbesteuer- und Grundsteuer-B-Hebesätze der 27 Gemeinden im Schwalm-Eder-Kreis, Median 400 %, Stand Berichtsjahr 2024
GemeindeEinwohner GewerbesteuerZum Kreismedian Grundsteuer B
Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt 14.907 360 % −40 Prozentpunkte 400 %
Guxhagen 5.475 360 % −40 Prozentpunkte 365 %
Frielendorf, Marktflecken 7.262 380 % −20 Prozentpunkte 365 %
Körle 3.072 380 % −20 Prozentpunkte 600 %
Neuental 3.035 380 % −20 Prozentpunkte 475 %
Niedenstein 5.518 380 % −20 Prozentpunkte 500 %
Oberaula 3.270 380 % −20 Prozentpunkte 500 %
Schwalmstadt, Konfirmationsstadt 18.404 380 % −20 Prozentpunkte 420 %
Schwarzenborn 1.235 380 % −20 Prozentpunkte 390 %
Wabern 7.475 380 % −20 Prozentpunkte 330 %
Gilserberg 2.949 390 % −10 Prozentpunkte 394 %
Homberg (Efze), Reformationsstadt 14.306 390 % −10 Prozentpunkte 450 %
Bad Zwesten 3.840 400 % 0 Prozentpunkte 580 %
Jesberg 2.180 400 % 0 Prozentpunkte 400 %
Morschen 3.208 400 % 0 Prozentpunkte 690 %
Neukirchen 6.962 400 % 0 Prozentpunkte 440 %
Schrecksbach 3.008 400 % 0 Prozentpunkte 400 %
Borken (Hessen) 12.543 420 % +20 Prozentpunkte 500 %
Edermünde 7.466 420 % +20 Prozentpunkte 465 %
Melsungen 13.848 420 % +20 Prozentpunkte 450 %
Willingshausen 4.811 420 % +20 Prozentpunkte 580 %
Felsberg 10.692 425 % +25 Prozentpunkte 660 %
Gudensberg 9.968 430 % +30 Prozentpunkte 450 %
Knüllwald 4.465 440 % +40 Prozentpunkte 480 %
Malsfeld 4.087 440 % +40 Prozentpunkte 450 %
Ottrau 2.161 450 % +50 Prozentpunkte 495 %
Spangenberg, Liebenbachstadt 6.079 450 % +50 Prozentpunkte 625 %

Wo zahlt man im Schwalm-Eder-Kreis am meisten Gewerbesteuer?

90 Prozentpunkte trennen die günstigste von der teuersten Gemeinde: Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt verlangt 360 %, Spangenberg, Liebenbachstadt 450 %. Dazwischen verteilen sich 25 weitere Gemeinden.

Wie ordnet sich der Schwalm-Eder-Kreis bundesweit ein?

Von den 27 Gemeinden mit belegtem Wert liegen 17 über dem bundesweiten Median von 380 %, 2 darunter und 8 genau darauf. Der Kreismedian beträgt 400 % und damit 20 Prozentpunkte über dem Bundeswert. Unter den 294 Kreisen mit belegten Werten steht der Schwalm-Eder-Kreis damit auf Platz 241, von unten gezählt, innerhalb des eigenen Bundeslandes auf Platz 16 von 21.

Wie wirkt sich die Einwohnerzahl im Schwalm-Eder-Kreis aus?

Die einwohnerstärkste Gemeinde des Schwalm-Eder-Kreis ist Schwalmstadt, Konfirmationsstadt mit 18.404 Einwohnern und einem Gewerbesteuer-Hebesatz von 380 %, also 20 Prozentpunkte unter dem Kreismedian. Insgesamt leben 42 Prozent der rund 182.226 erfassten Einwohner des Kreises in Gemeinden, deren Hebesatz über dem Kreismedian liegt.

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Schwalm-Eder-Kreis?

Der Median der Grundsteuer B beträgt 450 %, gemessen an 27 Gemeinden. Die Randwerte liegen bei 330 % und 690 %. Diese Angaben stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform; ein Vergleich mit Werten ab dem 1. Januar 2025 lässt keinen Schluss auf die Steuerlast zu.

In welchem Bereich liegen die meisten Gemeinden des Schwalm-Eder-Kreis?

Im Schwalm-Eder-Kreis entfallen 2 im zweiten Fünftel, 8 im mittleren Fünftel, 7 im vierten Fünftel und 10 im höchsten Fünftel auf die fünf bundesweiten Fünftel. Die meisten Gemeinden finden sich im höchste Fünftel.

Was ist im Schwalm-Eder-Kreis der übliche Hebesatz?

Der Median des Schwalm-Eder-Kreis von 400 % wird am ehesten getroffen von Bad Zwesten mit 400 %, Jesberg mit 400 % und Morschen mit 400 %. Die Randwerte der Tabelle sind dagegen Einzelfälle.

Wie schlägt sich der Hebesatz im Schwalm-Eder-Kreis auf die Steuer nieder?

Für ein Einzelunternehmen mit 120.000 Euro Gewerbeertrag beläuft sich der Steuermessbetrag auf 3.342,50 Euro. In Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt sind 12.033,00 Euro fällig, in Spangenberg, Liebenbachstadt 15.041,25 Euro. Das sind 3.008,25 Euro Unterschied im Schwalm-Eder-Kreis. Maßgeblich ist allerdings die Betriebsstätte, nicht der Firmensitz; bestehen mehrere, wird der Messbetrag nach den §§ 28 ff. GewStG zerlegt.

Welche Kreise liegen nahe am Schwalm-Eder-Kreis?

Direkt darunter steht Odenwaldkreis mit 400 %, darüber folgt Vogelsbergkreis mit 400 %. Die vollständige Reihe steht auf der Landesübersicht.

Häufige Fragen

Wo zahlt man im Schwalm-Eder-Kreis am meisten Gewerbesteuer?

Wie ordnet sich der Schwalm-Eder-Kreis bundesweit ein?

17 der 27 Gemeinden im Schwalm-Eder-Kreis setzen einen Hebesatz über dem Bundesmedian von 380 % fest, 2 liegen darunter.

Wie wirkt sich die Einwohnerzahl im Schwalm-Eder-Kreis aus?

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Schwalm-Eder-Kreis?

In welchem Bereich liegen die meisten Gemeinden des Schwalm-Eder-Kreis?

Von den 27 Gemeinden des Schwalm-Eder-Kreis liegen 2 im zweiten Fünftel, 8 im mittleren Fünftel, 7 im vierten Fünftel und 10 im höchsten Fünftel, gemessen an der bundesweiten Verteilung aller Hebesätze.

Was ist im Schwalm-Eder-Kreis der übliche Hebesatz?

Dem Kreismedian von 400 % am nächsten liegen Bad Zwesten mit 400 %, Jesberg mit 400 % und Morschen mit 400 %.

Wie schlägt sich der Hebesatz im Schwalm-Eder-Kreis auf die Steuer nieder?

Bei 120.000 Euro Gewerbeertrag liegt die Gewerbesteuer im Schwalm-Eder-Kreis zwischen 12.033,00 Euro in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt und 15.041,25 Euro in Spangenberg, Liebenbachstadt.

Kein Vergleich über den 1. Januar 2025 hinweg. Die Grundsteuer-B-Werte in dieser Tabelle stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform. Zum 1. Januar 2025 hat sich die Bemessungsgrundlage geändert, auf die der Hebesatz angewandt wird; aus einem Vergleich mit späteren Werten folgt keine Aussage über die Steuerlast. Für die Gewerbesteuer gilt diese Einschränkung nicht.

Quellen

Belege für die Werte auf dieser Seite
QuelleStandAbgerufen
Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Realsteuervergleich (71231-03-01-5) Berichtsjahr 2024 10. September 2026

Maßgeblich ist die Hebesatzsatzung der Gemeinde. Keine steuerliche Beratung — siehe Methodik und Rechner.