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Bayern Landkreis Hof

Gewerbesteuer-Hebesätze Landkreis Hof

Median
340 %
Berichtsjahr 2024
Niedrigster Wert
300 %
Berichtsjahr 2024
Höchster Wert
400 %
Berichtsjahr 2024
Gemeinden mit belegtem Wert
27
jede mit eigener Seite
Kurz beantwortet

Für die 27 Gemeinden im Landkreis Hof mit belegtem Wert ergibt sich ein Median von 340 %. Die Spanne von 300 % bis 400 % umfasst 100 Prozentpunkte, der bundesweite Median liegt bei 380 %.

Die Gemeinden im Landkreis Hof

Gewerbesteuer- und Grundsteuer-B-Hebesätze der 27 Gemeinden im Landkreis Hof, Median 340 %, Stand Berichtsjahr 2024
GemeindeEinwohner GewerbesteuerZum Kreismedian Grundsteuer B
Töpen 1.013 300 % −40 Prozentpunkte 290 %
Issigau 978 320 % −20 Prozentpunkte 360 %
Schwarzenbach a.d.Saale 6.915 326 % −14 Prozentpunkte 342 %
Döhlau 3.821 330 % −10 Prozentpunkte 330 %
Feilitzsch 2.723 330 % −10 Prozentpunkte 350 %
Geroldsgrün 2.655 330 % −10 Prozentpunkte 330 %
Lichtenberg 1.023 330 % −10 Prozentpunkte 350 %
Oberkotzau 5.377 330 % −10 Prozentpunkte 350 %
Rehau 9.355 330 % −10 Prozentpunkte 330 %
Sparneck 1.577 330 % −10 Prozentpunkte 350 %
Trogen 1.422 330 % −10 Prozentpunkte 350 %
Konradsreuth 3.184 335 % −5 Prozentpunkte 380 %
Selbitz 4.278 335 % −5 Prozentpunkte 335 %
Münchberg 10.113 340 % 0 Prozentpunkte 380 %
Naila 7.662 340 % 0 Prozentpunkte 350 %
Schwarzenbach a.Wald 4.431 340 % 0 Prozentpunkte 340 %
Zell im Fichtelgebirge 1.866 340 % 0 Prozentpunkte 370 %
Bad Steben 3.377 345 % +5 Prozentpunkte 345 %
Köditz 2.453 345 % +5 Prozentpunkte 345 %
Regnitzlosau 2.257 350 % +10 Prozentpunkte 380 %
Weißdorf 1.192 350 % +10 Prozentpunkte 360 %
Berg 2.031 360 % +20 Prozentpunkte 360 %
Gattendorf 1.038 360 % +20 Prozentpunkte 360 %
Helmbrechts 8.418 360 % +20 Prozentpunkte 330 %
Stammbach 2.328 370 % +30 Prozentpunkte 370 %
Leupoldsgrün 1.176 380 % +40 Prozentpunkte 350 %
Schauenstein 1.911 400 % +60 Prozentpunkte 400 %

Welche Gemeinde im Landkreis Hof verlangt am wenigsten Gewerbesteuer?

Töpen liegt mit 300 % am unteren Rand der 27 Gemeinden, Schauenstein mit 400 % am oberen. Die Spanne von 100 Prozentpunkten entscheidet bei einem Steuermessbetrag von 3.500 Euro über rund 3.500 Euro Jahressteuer.

Wie viele Gemeinden im Landkreis Hof liegen über dem Bundeswert?

Von den 27 Gemeinden mit belegtem Wert liegen 1 über dem bundesweiten Median von 380 %, 25 darunter und 1 genau darauf. Der Kreismedian beträgt 340 % und damit 40 Prozentpunkte unter dem Bundeswert. Unter den 294 Kreisen mit belegten Werten steht der Landkreis Hof damit auf Platz 45, von unten gezählt, innerhalb des eigenen Bundeslandes auf Platz 27 von 71.

Welcher Hebesatz gilt im Hauptort des Landkreis Hof?

Die einwohnerstärkste Gemeinde des Landkreis Hof ist Münchberg mit 10.113 Einwohnern und einem Gewerbesteuer-Hebesatz von 340 %, also genau auf dem Kreismedian. Insgesamt leben 28 Prozent der rund 94.574 erfassten Einwohner des Kreises in Gemeinden, deren Hebesatz über dem Kreismedian liegt.

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Hof?

Bei der Grundsteuer B beträgt der mittlere Satz 350 %. Über 27 Gemeinden hinweg reicht die Spanne von 290 % bis 400 %. Diese Angaben stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform; ein Vergleich mit Werten ab dem 1. Januar 2025 lässt keinen Schluss auf die Steuerlast zu.

Sind die Gemeinden im Landkreis Hof eher günstig oder eher teuer?

Auf die bundesweiten Fünftel verteilen sich die 27 Gemeinden des Landkreis Hof wie folgt: 17 im niedrigsten Fünftel, 8 im zweiten Fünftel, 1 im mittleren Fünftel und 1 im vierten Fünftel. Am dichtesten besetzt ist das niedrigste Fünftel.

Welche Gemeinden des Landkreis Hof liegen im Mittelfeld?

Nahe am Kreismedian von 340 % liegen Münchberg mit 340 %, Naila mit 340 % und Schwarzenbach a.Wald mit 340 %. Diese drei geben ein realistischeres Bild des Landkreis Hof als Höchst- und Tiefstwert.

Wie viel macht die Spanne im Landkreis Hof aus?

Nimmt man 120.000 Euro Gewerbeertrag als Beispiel, liegt der Steuermessbetrag bei 3.342,50 Euro. Daraus folgen 10.027,50 Euro in Töpen und 13.370,00 Euro in Schauenstein; die Spanne im Landkreis Hof kostet damit 3.342,50 Euro jährlich. Maßgeblich ist allerdings die Betriebsstätte, nicht der Firmensitz; bestehen mehrere, wird der Messbetrag nach den §§ 28 ff. GewStG zerlegt.

Welche Kreise liegen nahe am Landkreis Hof?

Ordnet man die Kreise des Bundeslandes nach ihrem Median, hat der Landkreis Hof unmittelbare Nachbarn mit nahe beieinanderliegenden Sätzen. Direkt darunter steht Landkreis Freyung-Grafenau mit 340 %, darüber folgt Landkreis Landsberg am Lech mit 340 %. Die vollständige Reihe steht auf der Landesübersicht.

Häufige Fragen

Welche Gemeinde im Landkreis Hof verlangt am wenigsten Gewerbesteuer?

Am wenigsten verlangt Töpen mit 300 %. Der höchste Satz im Landkreis Hof liegt bei 400 % in Schauenstein; dazwischen liegen 100 Prozentpunkte.

Wie viele Gemeinden im Landkreis Hof liegen über dem Bundeswert?

Der Landkreis Hof kommt auf einen Median von 340 %. Bundesweit sind es 380 %, der Abstand beträgt 40 Prozentpunkte.

Welcher Hebesatz gilt im Hauptort des Landkreis Hof?

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Hof?

Sind die Gemeinden im Landkreis Hof eher günstig oder eher teuer?

Von den 27 Gemeinden des Landkreis Hof liegen 17 im niedrigsten Fünftel, 8 im zweiten Fünftel, 1 im mittleren Fünftel und 1 im vierten Fünftel, gemessen an der bundesweiten Verteilung aller Hebesätze.

Welche Gemeinden des Landkreis Hof liegen im Mittelfeld?

Dem Kreismedian von 340 % am nächsten liegen Münchberg mit 340 %, Naila mit 340 % und Schwarzenbach a.Wald mit 340 %.

Wie viel macht die Spanne im Landkreis Hof aus?

Bei 120.000 Euro Gewerbeertrag liegt die Gewerbesteuer im Landkreis Hof zwischen 10.027,50 Euro in Töpen und 13.370,00 Euro in Schauenstein.

Kein Vergleich über den 1. Januar 2025 hinweg. Die Grundsteuer-B-Werte in dieser Tabelle stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform. Zum 1. Januar 2025 hat sich die Bemessungsgrundlage geändert, auf die der Hebesatz angewandt wird; aus einem Vergleich mit späteren Werten folgt keine Aussage über die Steuerlast. Für die Gewerbesteuer gilt diese Einschränkung nicht.

Quellen

Belege für die Werte auf dieser Seite
QuelleStandAbgerufen
Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Realsteuervergleich (71231-03-01-5) Berichtsjahr 2024 10. September 2026

Maßgeblich ist die Hebesatzsatzung der Gemeinde. Keine steuerliche Beratung — siehe Methodik und Rechner.