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Baden-Württemberg Landkreis Emmendingen

Gewerbesteuer-Hebesätze Landkreis Emmendingen

Median
370 %
Berichtsjahr 2024
Niedrigster Wert
320 %
Berichtsjahr 2024
Höchster Wert
400 %
Berichtsjahr 2024
Gemeinden mit belegtem Wert
24
jede mit eigener Seite
Kurz beantwortet

24 Gemeinden im Landkreis Emmendingen weisen einen belegten Gewerbesteuer-Hebesatz aus. Ihr Median liegt bei 370 %, der niedrigste Wert bei 320 %, der höchste bei 400 %. Zum bundesweiten Median von 380 % ergibt das 10 Prozentpunkte Abstand.

Die Gemeinden im Landkreis Emmendingen

Gewerbesteuer- und Grundsteuer-B-Hebesätze der 24 Gemeinden im Landkreis Emmendingen, Median 370 %, Stand Berichtsjahr 2024
GemeindeEinwohner GewerbesteuerZum Kreismedian Grundsteuer B
Forchheim 1.455 320 % −50 Prozentpunkte 350 %
Denzlingen 13.848 340 % −30 Prozentpunkte 350 %
Kenzingen 10.835 340 % −30 Prozentpunkte 420 %
Sexau 3.580 340 % −30 Prozentpunkte 350 %
Weisweil 2.214 340 % −30 Prozentpunkte 380 %
Elzach 7.410 350 % −20 Prozentpunkte 390 %
Teningen 12.228 350 % −20 Prozentpunkte 370 %
Winden im Elztal 2.845 350 % −20 Prozentpunkte 350 %
Biederbach 1.704 360 % −10 Prozentpunkte 330 %
Sasbach am Kaiserstuhl 3.447 360 % −10 Prozentpunkte 420 %
Wyhl am Kaiserstuhl 3.968 360 % −10 Prozentpunkte 380 %
Reute 2.845 370 % 0 Prozentpunkte 400 %
Riegel am Kaiserstuhl 4.113 370 % 0 Prozentpunkte 380 %
Simonswald 3.091 370 % 0 Prozentpunkte 380 %
Vörstetten 3.145 370 % 0 Prozentpunkte 410 %
Bahlingen am Kaiserstuhl 4.473 375 % +5 Prozentpunkte 350 %
Endingen am Kaiserstuhl 10.431 375 % +5 Prozentpunkte 500 %
Freiamt 4.237 375 % +5 Prozentpunkte 390 %
Gutach im Breisgau 4.706 375 % +5 Prozentpunkte 370 %
Waldkirch 22.043 380 % +10 Prozentpunkte 380 %
Emmendingen 28.772 400 % +30 Prozentpunkte 400 %
Herbolzheim 11.318 400 % +30 Prozentpunkte 380 %
Malterdingen 3.322 400 % +30 Prozentpunkte 400 %
Rheinhausen im Breisgau 4.185 400 % +30 Prozentpunkte 520 %

Wo zahlt man im Landkreis Emmendingen am meisten Gewerbesteuer?

80 Prozentpunkte trennen die günstigste von der teuersten Gemeinde: Forchheim verlangt 320 %, Rheinhausen im Breisgau 400 %. Dazwischen verteilen sich 22 weitere Gemeinden.

Wie ordnet sich der Landkreis Emmendingen bundesweit ein?

Von den 24 Gemeinden mit belegtem Wert liegen 4 über dem bundesweiten Median von 380 %, 19 darunter und 1 genau darauf. Der Kreismedian beträgt 370 % und damit 10 Prozentpunkte unter dem Bundeswert. Unter den 294 Kreisen mit belegten Werten steht der Landkreis Emmendingen damit auf Platz 122, von unten gezählt, innerhalb des eigenen Bundeslandes auf Platz 26 von 35.

Welcher Hebesatz gilt im Hauptort des Landkreis Emmendingen?

Die einwohnerstärkste Gemeinde des Landkreis Emmendingen ist Emmendingen mit 28.772 Einwohnern und einem Gewerbesteuer-Hebesatz von 400 %, also 30 Prozentpunkte über dem Kreismedian. Insgesamt leben 55 Prozent der rund 170.215 erfassten Einwohner des Kreises in Gemeinden, deren Hebesatz über dem Kreismedian liegt.

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Emmendingen?

Der Median der Grundsteuer B beträgt 380 %, gemessen an 24 Gemeinden. Die Randwerte liegen bei 330 % und 520 %. Diese Angaben stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform; ein Vergleich mit Werten ab dem 1. Januar 2025 lässt keinen Schluss auf die Steuerlast zu.

In welchem Bereich liegen die meisten Gemeinden des Landkreis Emmendingen?

Ordnet man die Gemeinden nach der bundesweiten Verteilung ein, ergibt sich für den Landkreis Emmendingen folgendes Bild: 5 im niedrigsten Fünftel, 10 im zweiten Fünftel, 5 im mittleren Fünftel und 4 im vierten Fünftel. Das zweite Fünftel ist am stärksten vertreten.

Welche Orte im Landkreis Emmendingen treffen den Median?

Der Median des Landkreis Emmendingen von 370 % wird am ehesten getroffen von Reute mit 370 %, Riegel am Kaiserstuhl mit 370 % und Simonswald mit 370 %. Die Randwerte der Tabelle sind dagegen Einzelfälle.

Wie schlägt sich der Hebesatz im Landkreis Emmendingen auf die Steuer nieder?

Rechnet man mit 120.000 Euro Gewerbeertrag, ergibt sich ein Steuermessbetrag von 3.342,50 Euro. Die Gewerbesteuer beträgt dann 10.696,00 Euro in Forchheim und 13.370,00 Euro in Rheinhausen im Breisgau. Zwischen beiden Gemeinden des Landkreis Emmendingen liegen 2.674,00 Euro im Jahr. Maßgeblich ist allerdings die Betriebsstätte, nicht der Firmensitz; bestehen mehrere, wird der Messbetrag nach den §§ 28 ff. GewStG zerlegt.

Welche Kreise liegen nahe am Landkreis Emmendingen?

Direkt darunter steht Landkreis Böblingen mit 370 %, darüber folgt Landkreis Heidenheim mit 370 %. Die vollständige Reihe steht auf der Landesübersicht.

Häufige Fragen

Wo zahlt man im Landkreis Emmendingen am meisten Gewerbesteuer?

Wie ordnet sich der Landkreis Emmendingen bundesweit ein?

4 der 24 Gemeinden im Landkreis Emmendingen setzen einen Hebesatz über dem Bundesmedian von 380 % fest, 19 liegen darunter.

Welcher Hebesatz gilt im Hauptort des Landkreis Emmendingen?

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Emmendingen?

In welchem Bereich liegen die meisten Gemeinden des Landkreis Emmendingen?

Von den 24 Gemeinden des Landkreis Emmendingen liegen 5 im niedrigsten Fünftel, 10 im zweiten Fünftel, 5 im mittleren Fünftel und 4 im vierten Fünftel, gemessen an der bundesweiten Verteilung aller Hebesätze.

Welche Orte im Landkreis Emmendingen treffen den Median?

Dem Kreismedian von 370 % am nächsten liegen Reute mit 370 %, Riegel am Kaiserstuhl mit 370 % und Simonswald mit 370 %.

Wie schlägt sich der Hebesatz im Landkreis Emmendingen auf die Steuer nieder?

Bei 120.000 Euro Gewerbeertrag liegt die Gewerbesteuer im Landkreis Emmendingen zwischen 10.696,00 Euro in Forchheim und 13.370,00 Euro in Rheinhausen im Breisgau.

Kein Vergleich über den 1. Januar 2025 hinweg. Die Grundsteuer-B-Werte in dieser Tabelle stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform. Zum 1. Januar 2025 hat sich die Bemessungsgrundlage geändert, auf die der Hebesatz angewandt wird; aus einem Vergleich mit späteren Werten folgt keine Aussage über die Steuerlast. Für die Gewerbesteuer gilt diese Einschränkung nicht.

Quellen

Belege für die Werte auf dieser Seite
QuelleStandAbgerufen
Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Realsteuervergleich (71231-03-01-5) Berichtsjahr 2024 10. September 2026

Maßgeblich ist die Hebesatzsatzung der Gemeinde. Keine steuerliche Beratung — siehe Methodik und Rechner.