Zum Inhalt springen
hebesatzatlas.de

Hessen Landkreis Darmstadt-Dieburg

Gewerbesteuer-Hebesätze Landkreis Darmstadt-Dieburg

Median
400 %
Berichtsjahr 2024
Niedrigster Wert
380 %
Berichtsjahr 2024
Höchster Wert
420 %
Berichtsjahr 2024
Gemeinden mit belegtem Wert
23
jede mit eigener Seite
Kurz beantwortet

400 % beträgt der Median der Gewerbesteuer-Hebesätze im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Der niedrigste Wert der 23 Gemeinden liegt bei 380 %, der höchste bei 420 %; bundesweit sind es 380 %.

Die Gemeinden im Landkreis Darmstadt-Dieburg

Gewerbesteuer- und Grundsteuer-B-Hebesätze der 23 Gemeinden im Landkreis Darmstadt-Dieburg, Median 400 %, Stand Berichtsjahr 2024
GemeindeEinwohner GewerbesteuerZum Kreismedian Grundsteuer B
Alsbach-Hähnlein 9.188 380 % −20 Prozentpunkte 445 %
Dieburg 15.629 380 % −20 Prozentpunkte 450 %
Eppertshausen 6.336 380 % −20 Prozentpunkte 435 %
Groß-Zimmern 14.766 380 % −20 Prozentpunkte 500 %
Messel 4.192 380 % −20 Prozentpunkte 895 %
Modautal 5.235 380 % −20 Prozentpunkte 500 %
Münster (Hessen) 14.533 380 % −20 Prozentpunkte 528 %
Schaafheim 9.344 380 % −20 Prozentpunkte 500 %
Reinheim 16.585 385 % −15 Prozentpunkte 525 %
Weiterstadt 26.089 385 % −15 Prozentpunkte 640 %
Seeheim-Jugenheim 16.597 390 % −10 Prozentpunkte 850 %
Babenhausen 17.122 400 % 0 Prozentpunkte 645 %
Erzhausen 8.112 400 % 0 Prozentpunkte 630 %
Fischbachtal 2.761 400 % 0 Prozentpunkte 740 %
Groß-Bieberau 4.788 400 % 0 Prozentpunkte 640 %
Pfungstadt 25.346 400 % 0 Prozentpunkte 670 %
Roßdorf 12.834 400 % 0 Prozentpunkte 740 %
Groß-Umstadt 21.159 405 % +5 Prozentpunkte 835 %
Mühltal 13.956 405 % +5 Prozentpunkte 850 %
Bickenbach 6.182 410 % +10 Prozentpunkte 757 %
Griesheim 27.666 410 % +10 Prozentpunkte 650 %
Ober-Ramstadt 15.165 420 % +20 Prozentpunkte 850 %
Otzberg 6.568 420 % +20 Prozentpunkte 890 %

Wo zahlt man im Landkreis Darmstadt-Dieburg am meisten Gewerbesteuer?

40 Prozentpunkte trennen die günstigste von der teuersten Gemeinde: Alsbach-Hähnlein verlangt 380 %, Otzberg 420 %. Dazwischen verteilen sich 21 weitere Gemeinden.

Wie steht der Landkreis Darmstadt-Dieburg im bundesweiten Vergleich da?

Von den 23 Gemeinden mit belegtem Wert liegen 15 über dem bundesweiten Median von 380 %, 0 darunter und 8 genau darauf. Der Kreismedian beträgt 400 % und damit 20 Prozentpunkte über dem Bundeswert. Unter den 294 Kreisen mit belegten Werten steht der Landkreis Darmstadt-Dieburg damit auf Platz 227, von unten gezählt, innerhalb des eigenen Bundeslandes auf Platz 14 von 21.

Was gilt in der grössten Gemeinde des Landkreis Darmstadt-Dieburg?

Die einwohnerstärkste Gemeinde des Landkreis Darmstadt-Dieburg ist Griesheim mit 27.666 Einwohnern und einem Gewerbesteuer-Hebesatz von 410 %, also 10 Prozentpunkte über dem Kreismedian. Insgesamt leben 30 Prozent der rund 300.153 erfassten Einwohner des Kreises in Gemeinden, deren Hebesatz über dem Kreismedian liegt.

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Darmstadt-Dieburg?

Der Median der Grundsteuer B beträgt 645 %, gemessen an 23 Gemeinden. Die Randwerte liegen bei 435 % und 895 %. Diese Angaben stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform; ein Vergleich mit Werten ab dem 1. Januar 2025 lässt keinen Schluss auf die Steuerlast zu.

In welchem Bereich liegen die meisten Gemeinden des Landkreis Darmstadt-Dieburg?

Ordnet man die Gemeinden nach der bundesweiten Verteilung ein, ergibt sich für den Landkreis Darmstadt-Dieburg folgendes Bild: 8 im mittleren Fünftel, 9 im vierten Fünftel und 6 im höchsten Fünftel. Das vierte Fünftel ist am stärksten vertreten. Die Farbstufen in der Tabelle oben zeigen dieselbe Einteilung.

Welche Orte im Landkreis Darmstadt-Dieburg treffen den Median?

Am dichtesten am Median von 400 % liegen Babenhausen mit 400 %, Erzhausen mit 400 % und Fischbachtal mit 400 %. Wer wissen will, was im Landkreis Darmstadt-Dieburg typisch ist, schaut auf diese Werte und nicht auf die Extreme.

Wie viel Gewerbesteuer fällt im Landkreis Darmstadt-Dieburg an?

Rechnet man mit 120.000 Euro Gewerbeertrag, ergibt sich ein Steuermessbetrag von 3.342,50 Euro. Die Gewerbesteuer beträgt dann 12.701,50 Euro in Alsbach-Hähnlein und 14.038,50 Euro in Otzberg. Zwischen beiden Gemeinden des Landkreis Darmstadt-Dieburg liegen 1.337,00 Euro im Jahr. Maßgeblich ist allerdings die Betriebsstätte, nicht der Firmensitz; bestehen mehrere, wird der Messbetrag nach den §§ 28 ff. GewStG zerlegt.

Welche Kreise liegen nahe am Landkreis Darmstadt-Dieburg?

Direkt darunter steht Landkreis Hersfeld-Rotenburg mit 395 %, darüber folgt Odenwaldkreis mit 400 %. Die vollständige Reihe steht auf der Landesübersicht.

Häufige Fragen

Wo zahlt man im Landkreis Darmstadt-Dieburg am meisten Gewerbesteuer?

Wie steht der Landkreis Darmstadt-Dieburg im bundesweiten Vergleich da?

Mit einem Median von 400 % liegt der Landkreis Darmstadt-Dieburg über dem bundesweiten Wert von 380 %. Über dem Bundesmedian liegen 15 Gemeinden, darunter 0.

Was gilt in der grössten Gemeinde des Landkreis Darmstadt-Dieburg?

Griesheim ist mit 27.666 Einwohnern die grösste Gemeinde im Landkreis Darmstadt-Dieburg und setzt einen Gewerbesteuer-Hebesatz von 410 % fest.

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Darmstadt-Dieburg?

Bei der Grundsteuer B liegt der mittlere Hebesatz im Landkreis Darmstadt-Dieburg bei 645 %, die Spanne reicht von 435 % bis 895 %.

In welchem Bereich liegen die meisten Gemeinden des Landkreis Darmstadt-Dieburg?

Von den 23 Gemeinden des Landkreis Darmstadt-Dieburg liegen 8 im mittleren Fünftel, 9 im vierten Fünftel und 6 im höchsten Fünftel, gemessen an der bundesweiten Verteilung aller Hebesätze.

Welche Orte im Landkreis Darmstadt-Dieburg treffen den Median?

Dem Kreismedian von 400 % am nächsten liegen Babenhausen mit 400 %, Erzhausen mit 400 % und Fischbachtal mit 400 %.

Wie viel Gewerbesteuer fällt im Landkreis Darmstadt-Dieburg an?

Bei 120.000 Euro Gewerbeertrag liegt die Gewerbesteuer im Landkreis Darmstadt-Dieburg zwischen 12.701,50 Euro in Alsbach-Hähnlein und 14.038,50 Euro in Otzberg.

Kein Vergleich über den 1. Januar 2025 hinweg. Die Grundsteuer-B-Werte in dieser Tabelle stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform. Zum 1. Januar 2025 hat sich die Bemessungsgrundlage geändert, auf die der Hebesatz angewandt wird; aus einem Vergleich mit späteren Werten folgt keine Aussage über die Steuerlast. Für die Gewerbesteuer gilt diese Einschränkung nicht.

Quellen

Belege für die Werte auf dieser Seite
QuelleStandAbgerufen
Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Realsteuervergleich (71231-03-01-5) Berichtsjahr 2024 10. September 2026

Maßgeblich ist die Hebesatzsatzung der Gemeinde. Keine steuerliche Beratung — siehe Methodik und Rechner.