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Niedersachsen Landkreis Oldenburg

Gewerbesteuer-Hebesätze Landkreis Oldenburg

Median
380 %
Berichtsjahr 2024
Niedrigster Wert
350 %
Berichtsjahr 2024
Höchster Wert
400 %
Berichtsjahr 2024
Gemeinden mit belegtem Wert
15
jede mit eigener Seite
Kurz beantwortet

Der Median der Gewerbesteuer-Hebesätze im Landkreis Oldenburg beträgt 380 %, gemessen an 15 Gemeinden mit belegtem Wert. Die Werte reichen von 350 % bis 400 %; bundesweit liegt der Median auf demselben Wert.

Die Gemeinden im Landkreis Oldenburg

Gewerbesteuer- und Grundsteuer-B-Hebesätze der 15 Gemeinden im Landkreis Oldenburg, Median 380 %, Stand Berichtsjahr 2024
GemeindeEinwohner GewerbesteuerZum Kreismedian Grundsteuer B
Hatten 14.527 350 % −30 Prozentpunkte 340 %
Colnrade 770 380 % 0 Prozentpunkte 380 %
Ganderkesee 31.765 380 % 0 Prozentpunkte 400 %
Großenkneten 16.606 380 % 0 Prozentpunkte 360 %
Hude (Oldenburg) 16.174 380 % 0 Prozentpunkte 360 %
Prinzhöfte 645 380 % 0 Prozentpunkte 350 %
Wardenburg 16.365 380 % 0 Prozentpunkte 320 %
Wildeshausen 20.838 380 % 0 Prozentpunkte 355 %
Winkelsett 528 380 % 0 Prozentpunkte 350 %
Dünsen 1.210 390 % +10 Prozentpunkte 370 %
Beckeln 773 400 % +20 Prozentpunkte 400 %
Dötlingen 6.460 400 % +20 Prozentpunkte 365 %
Groß Ippener 998 400 % +20 Prozentpunkte 370 %
Harpstedt, Flecken 4.760 400 % +20 Prozentpunkte 400 %
Kirchseelte 1.156 400 % +20 Prozentpunkte 400 %

Wo ist die Gewerbesteuer im Landkreis Oldenburg am niedrigsten?

Den niedrigsten Gewerbesteuer-Hebesatz setzt Hatten mit 350 % fest. Am oberen Ende steht Kirchseelte mit 400 %, ebenfalls erreicht von 4 weiteren Gemeinden. Zwischen beiden liegen 50 Prozentpunkte, und alle 15 Gemeinden mit belegtem Wert verteilen sich auf diese Spanne.

Ist die Gewerbesteuer im Landkreis Oldenburg hoch?

Von den 15 Gemeinden mit belegtem Wert liegen 6 über dem bundesweiten Median von 380 %, 1 darunter und 8 genau darauf. Der Kreismedian beträgt 380 % und damit genau so viel wie bundesweit. Unter den 294 Kreisen mit belegten Werten steht der Landkreis Oldenburg damit auf Platz 170, von unten gezählt, innerhalb des eigenen Bundeslandes auf Platz 8 von 37.

Was gilt in der grössten Gemeinde des Landkreis Oldenburg?

Die einwohnerstärkste Gemeinde des Landkreis Oldenburg ist Ganderkesee mit 31.765 Einwohnern und einem Gewerbesteuer-Hebesatz von 380 %, also genau auf dem Kreismedian. Insgesamt leben 11 Prozent der rund 133.575 erfassten Einwohner des Kreises in Gemeinden, deren Hebesatz über dem Kreismedian liegt.

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Oldenburg?

Für die Grundsteuer B liegt der Median bei 365 %, über 15 Gemeinden mit belegtem Wert; die Werte reichen von 320 % bis 400 %. Diese Angaben stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform; ein Vergleich mit Werten ab dem 1. Januar 2025 lässt keinen Schluss auf die Steuerlast zu.

Wie verteilen sich die Hebesätze im Landkreis Oldenburg?

Die 15 Gemeinden des Landkreis Oldenburg verteilen sich bundesweit betrachtet so: 1 im zweiten Fünftel, 8 im mittleren Fünftel und 6 im vierten Fünftel. Der Schwerpunkt liegt im mittlere Fünftel. Die Farbstufen in der Tabelle oben zeigen dieselbe Einteilung.

Wo liegt der Landkreis Oldenburg in der Mitte?

Colnrade mit 380 %, Ganderkesee mit 380 % und Großenkneten mit 380 % liegen dem Kreismedian von 380 % am nächsten. Sie bilden den üblichen Bereich des Landkreis Oldenburg ab.

Was kostet die Differenz im Landkreis Oldenburg im Jahr?

Bei 120.000 Euro Gewerbeertrag bleibt nach dem Freibetrag von 24.500 Euro ein Steuermessbetrag von 3.342,50 Euro. Daraus werden in Hatten 11.698,75 Euro, in Kirchseelte dagegen 13.370,00 Euro — im Landkreis Oldenburg also 1.671,25 Euro Unterschied pro Jahr. Maßgeblich ist allerdings die Betriebsstätte, nicht der Firmensitz; bestehen mehrere, wird der Messbetrag nach den §§ 28 ff. GewStG zerlegt.

Welche Kreise liegen nahe am Landkreis Oldenburg?

In der nach dem Median geordneten Reihe der Kreise desselben Bundeslandes steht der Landkreis Oldenburg zwischen zwei ähnlichen Werten. Direkt darunter steht Landkreis Göttingen mit 380 %, darüber folgt Landkreis Peine mit 380 %. Die vollständige Reihe steht auf der Landesübersicht.

Häufige Fragen

Wo ist die Gewerbesteuer im Landkreis Oldenburg am niedrigsten?

Hatten setzt mit 350 % den niedrigsten Gewerbesteuer-Hebesatz im Landkreis Oldenburg fest, Kirchseelte mit 400 % den höchsten. Die Spanne beträgt 50 Prozentpunkte.

Ist die Gewerbesteuer im Landkreis Oldenburg hoch?

Bundesweit liegt der Median bei 380 %, im Landkreis Oldenburg bei 380 %. Von 15 Gemeinden des Kreises liegen 6 darüber.

Was gilt in der grössten Gemeinde des Landkreis Oldenburg?

Ganderkesee ist mit 31.765 Einwohnern die grösste Gemeinde im Landkreis Oldenburg und setzt einen Gewerbesteuer-Hebesatz von 380 % fest.

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Oldenburg?

Im Landkreis Oldenburg beträgt der Median der Grundsteuer B 365 %, gemessen an 15 Gemeinden mit belegtem Wert.

Wie verteilen sich die Hebesätze im Landkreis Oldenburg?

Von den 15 Gemeinden des Landkreis Oldenburg liegen 1 im zweiten Fünftel, 8 im mittleren Fünftel und 6 im vierten Fünftel, gemessen an der bundesweiten Verteilung aller Hebesätze.

Wo liegt der Landkreis Oldenburg in der Mitte?

Dem Kreismedian von 380 % am nächsten liegen Colnrade mit 380 %, Ganderkesee mit 380 % und Großenkneten mit 380 %.

Was kostet die Differenz im Landkreis Oldenburg im Jahr?

Bei 120.000 Euro Gewerbeertrag liegt die Gewerbesteuer im Landkreis Oldenburg zwischen 11.698,75 Euro in Hatten und 13.370,00 Euro in Kirchseelte.

Kein Vergleich über den 1. Januar 2025 hinweg. Die Grundsteuer-B-Werte in dieser Tabelle stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform. Zum 1. Januar 2025 hat sich die Bemessungsgrundlage geändert, auf die der Hebesatz angewandt wird; aus einem Vergleich mit späteren Werten folgt keine Aussage über die Steuerlast. Für die Gewerbesteuer gilt diese Einschränkung nicht.

Quellen

Belege für die Werte auf dieser Seite
QuelleStandAbgerufen
Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Realsteuervergleich (71231-03-01-5) Berichtsjahr 2024 10. September 2026

Maßgeblich ist die Hebesatzsatzung der Gemeinde. Keine steuerliche Beratung — siehe Methodik und Rechner.