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Bayern Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

Gewerbesteuer-Hebesätze Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

Median
350 %
Berichtsjahr 2024
Niedrigster Wert
310 %
Berichtsjahr 2024
Höchster Wert
400 %
Berichtsjahr 2024
Gemeinden mit belegtem Wert
18
jede mit eigener Seite
Kurz beantwortet

350 % beträgt der Median der Gewerbesteuer-Hebesätze im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Der niedrigste Wert der 18 Gemeinden liegt bei 310 %, der höchste bei 400 %; bundesweit sind es 380 %.

Die Gemeinden im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

Gewerbesteuer- und Grundsteuer-B-Hebesätze der 18 Gemeinden im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, Median 350 %, Stand Berichtsjahr 2024
GemeindeEinwohner GewerbesteuerZum Kreismedian Grundsteuer B
Königsmoos 4.960 310 % −40 Prozentpunkte 310 %
Burgheim 4.603 320 % −30 Prozentpunkte 310 %
Oberhausen 3.253 320 % −30 Prozentpunkte 310 %
Rohrenfels 1.627 320 % −30 Prozentpunkte 320 %
Langenmosen 1.633 330 % −20 Prozentpunkte 380 %
Aresing 2.997 340 % −10 Prozentpunkte 340 %
Brunnen 1.792 340 % −10 Prozentpunkte 370 %
Gachenbach 2.597 340 % −10 Prozentpunkte 380 %
Berg im Gau 1.365 350 % 0 Prozentpunkte 350 %
Bergheim 1.939 350 % 0 Prozentpunkte 310 %
Karlshuld 6.071 350 % 0 Prozentpunkte 350 %
Karlskron 5.068 350 % 0 Prozentpunkte 320 %
Rennertshofen 4.945 350 % 0 Prozentpunkte 320 %
Weichering 2.494 350 % 0 Prozentpunkte 300 %
Neuburg a.d.Donau 30.288 370 % +20 Prozentpunkte 320 %
Waidhofen 2.292 370 % +20 Prozentpunkte 410 %
Schrobenhausen 17.680 380 % +30 Prozentpunkte 320 %
Ehekirchen 3.877 400 % +50 Prozentpunkte 450 %

Wo ist die Gewerbesteuer im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen am niedrigsten?

Den niedrigsten Gewerbesteuer-Hebesatz setzt Königsmoos mit 310 % fest. Am oberen Ende steht Ehekirchen mit 400 %. Zwischen beiden liegen 90 Prozentpunkte, und alle 18 Gemeinden mit belegtem Wert verteilen sich auf diese Spanne.

Wie steht der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen im bundesweiten Vergleich da?

Von den 18 Gemeinden mit belegtem Wert liegen 1 über dem bundesweiten Median von 380 %, 16 darunter und 1 genau darauf. Der Kreismedian beträgt 350 % und damit 30 Prozentpunkte unter dem Bundeswert. Unter den 294 Kreisen mit belegten Werten steht der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen damit auf Platz 72, von unten gezählt, innerhalb des eigenen Bundeslandes auf Platz 42 von 71.

Wie wirkt sich die Einwohnerzahl im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen aus?

Die einwohnerstärkste Gemeinde des Landkreis Neuburg-Schrobenhausen ist Neuburg a.d.Donau mit 30.288 Einwohnern und einem Gewerbesteuer-Hebesatz von 370 %, also 20 Prozentpunkte über dem Kreismedian. Insgesamt leben 54 Prozent der rund 99.481 erfassten Einwohner des Kreises in Gemeinden, deren Hebesatz über dem Kreismedian liegt.

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen?

Für die Grundsteuer B liegt der Median bei 320 %, über 18 Gemeinden mit belegtem Wert; die Werte reichen von 300 % bis 450 %. Diese Angaben stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform; ein Vergleich mit Werten ab dem 1. Januar 2025 lässt keinen Schluss auf die Steuerlast zu.

Wie verteilen sich die Hebesätze im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen?

Die 18 Gemeinden des Landkreis Neuburg-Schrobenhausen verteilen sich bundesweit betrachtet so: 8 im niedrigsten Fünftel, 8 im zweiten Fünftel, 1 im mittleren Fünftel und 1 im vierten Fünftel. Der Schwerpunkt liegt im niedrigste Fünftel.

Wo liegt der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen in der Mitte?

Am dichtesten am Median von 350 % liegen Berg im Gau mit 350 %, Bergheim mit 350 % und Karlshuld mit 350 %. Wer wissen will, was im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen typisch ist, schaut auf diese Werte und nicht auf die Extreme.

Wie viel Gewerbesteuer fällt im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen an?

Bei 120.000 Euro Gewerbeertrag bleibt nach dem Freibetrag von 24.500 Euro ein Steuermessbetrag von 3.342,50 Euro. Daraus werden in Königsmoos 10.361,75 Euro, in Ehekirchen dagegen 13.370,00 Euro — im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen also 3.008,25 Euro Unterschied pro Jahr. Maßgeblich ist allerdings die Betriebsstätte, nicht der Firmensitz; bestehen mehrere, wird der Messbetrag nach den §§ 28 ff. GewStG zerlegt.

Welche Kreise liegen nahe am Landkreis Neuburg-Schrobenhausen?

In der nach dem Median geordneten Reihe der Kreise desselben Bundeslandes steht der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen zwischen zwei ähnlichen Werten. Direkt darunter steht Landkreis Mühldorf a.Inn mit 350 %, darüber folgt Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim mit 350 %. Die vollständige Reihe steht auf der Landesübersicht.

Häufige Fragen

Wo ist die Gewerbesteuer im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen am niedrigsten?

Königsmoos setzt mit 310 % den niedrigsten Gewerbesteuer-Hebesatz im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen fest, Ehekirchen mit 400 % den höchsten. Die Spanne beträgt 90 Prozentpunkte.

Wie steht der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen im bundesweiten Vergleich da?

Mit einem Median von 350 % liegt der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen unter dem bundesweiten Wert von 380 %. Über dem Bundesmedian liegen 1 Gemeinden, darunter 16.

Wie wirkt sich die Einwohnerzahl im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen aus?

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen?

Bei der Grundsteuer B liegt der mittlere Hebesatz im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen bei 320 %, die Spanne reicht von 300 % bis 450 %.

Wie verteilen sich die Hebesätze im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen?

Von den 18 Gemeinden des Landkreis Neuburg-Schrobenhausen liegen 8 im niedrigsten Fünftel, 8 im zweiten Fünftel, 1 im mittleren Fünftel und 1 im vierten Fünftel, gemessen an der bundesweiten Verteilung aller Hebesätze.

Wo liegt der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen in der Mitte?

Dem Kreismedian von 350 % am nächsten liegen Berg im Gau mit 350 %, Bergheim mit 350 % und Karlshuld mit 350 %.

Wie viel Gewerbesteuer fällt im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen an?

Bei 120.000 Euro Gewerbeertrag liegt die Gewerbesteuer im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen zwischen 10.361,75 Euro in Königsmoos und 13.370,00 Euro in Ehekirchen.

Kein Vergleich über den 1. Januar 2025 hinweg. Die Grundsteuer-B-Werte in dieser Tabelle stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform. Zum 1. Januar 2025 hat sich die Bemessungsgrundlage geändert, auf die der Hebesatz angewandt wird; aus einem Vergleich mit späteren Werten folgt keine Aussage über die Steuerlast. Für die Gewerbesteuer gilt diese Einschränkung nicht.

Quellen

Belege für die Werte auf dieser Seite
QuelleStandAbgerufen
Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Realsteuervergleich (71231-03-01-5) Berichtsjahr 2024 10. September 2026

Maßgeblich ist die Hebesatzsatzung der Gemeinde. Keine steuerliche Beratung — siehe Methodik und Rechner.