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Bayern Landkreis Amberg-Sulzbach

Gewerbesteuer-Hebesätze Landkreis Amberg-Sulzbach

Median
380 %
Berichtsjahr 2024
Niedrigster Wert
310 %
Berichtsjahr 2024
Höchster Wert
400 %
Berichtsjahr 2024
Gemeinden mit belegtem Wert
27
jede mit eigener Seite
Kurz beantwortet

380 % beträgt der Median der Gewerbesteuer-Hebesätze im Landkreis Amberg-Sulzbach. Der niedrigste Wert der 27 Gemeinden liegt bei 310 %, der höchste bei 400 %; bundesweit sind es 380 %.

Die Gemeinden im Landkreis Amberg-Sulzbach

Gewerbesteuer- und Grundsteuer-B-Hebesätze der 27 Gemeinden im Landkreis Amberg-Sulzbach, Median 380 %, Stand Berichtsjahr 2024
GemeindeEinwohner GewerbesteuerZum Kreismedian Grundsteuer B
Gebenbach 886 310 % −70 Prozentpunkte 300 %
Ammerthal 2.092 330 % −50 Prozentpunkte 350 %
Edelsfeld 1.994 330 % −50 Prozentpunkte 330 %
Schmidmühlen 2.325 330 % −50 Prozentpunkte 330 %
Etzelwang 1.378 340 % −40 Prozentpunkte 375 %
Ensdorf 2.064 350 % −30 Prozentpunkte 300 %
Rieden 2.669 350 % −30 Prozentpunkte 350 %
Ursensollen 3.788 350 % −30 Prozentpunkte 300 %
Vilseck 6.723 350 % −30 Prozentpunkte 300 %
Freihung 2.545 360 % −20 Prozentpunkte 350 %
Hohenburg 1.555 375 % −5 Prozentpunkte 375 %
Auerbach i.d.OPf. 9.026 380 % 0 Prozentpunkte 350 %
Birgland 1.847 380 % 0 Prozentpunkte 350 %
Ebermannsdorf 2.405 380 % 0 Prozentpunkte 330 %
Freudenberg 4.136 380 % 0 Prozentpunkte 320 %
Hahnbach 5.001 380 % 0 Prozentpunkte 350 %
Hirschau 5.634 380 % 0 Prozentpunkte 340 %
Hirschbach 1.193 380 % 0 Prozentpunkte 360 %
Illschwang 2.027 380 % 0 Prozentpunkte 350 %
Kastl 2.543 380 % 0 Prozentpunkte 375 %
Königstein 1.764 380 % 0 Prozentpunkte 370 %
Kümmersbruck 9.928 380 % 0 Prozentpunkte 330 %
Neukirchen b.Sulzbach-Rosenberg 2.510 380 % 0 Prozentpunkte 350 %
Poppenricht 3.383 380 % 0 Prozentpunkte 350 %
Schnaittenbach 4.241 380 % 0 Prozentpunkte 350 %
Weigendorf 1.236 380 % 0 Prozentpunkte 375 %
Sulzbach-Rosenberg 19.332 400 % +20 Prozentpunkte 400 %

Welche Gemeinde im Landkreis Amberg-Sulzbach verlangt am wenigsten Gewerbesteuer?

Gebenbach liegt mit 310 % am unteren Rand der 27 Gemeinden, Sulzbach-Rosenberg mit 400 % am oberen. Die Spanne von 90 Prozentpunkten entscheidet bei einem Steuermessbetrag von 3.500 Euro über rund 3.150 Euro Jahressteuer.

Wie viele Gemeinden im Landkreis Amberg-Sulzbach liegen über dem Bundeswert?

Von den 27 Gemeinden mit belegtem Wert liegen 1 über dem bundesweiten Median von 380 %, 11 darunter und 15 genau darauf. Der Kreismedian beträgt 380 % und damit genau so viel wie bundesweit. Unter den 294 Kreisen mit belegten Werten steht der Landkreis Amberg-Sulzbach damit auf Platz 142, von unten gezählt, innerhalb des eigenen Bundeslandes auf Platz 63 von 71.

Wie wirkt sich die Einwohnerzahl im Landkreis Amberg-Sulzbach aus?

Die einwohnerstärkste Gemeinde des Landkreis Amberg-Sulzbach ist Sulzbach-Rosenberg mit 19.332 Einwohnern und einem Gewerbesteuer-Hebesatz von 400 %, also 20 Prozentpunkte über dem Kreismedian. Insgesamt leben 19 Prozent der rund 104.225 erfassten Einwohner des Kreises in Gemeinden, deren Hebesatz über dem Kreismedian liegt.

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Amberg-Sulzbach?

Bei der Grundsteuer B beträgt der mittlere Satz 350 %. Über 27 Gemeinden hinweg reicht die Spanne von 300 % bis 400 %. Diese Angaben stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform; ein Vergleich mit Werten ab dem 1. Januar 2025 lässt keinen Schluss auf die Steuerlast zu.

Sind die Gemeinden im Landkreis Amberg-Sulzbach eher günstig oder eher teuer?

Auf die bundesweiten Fünftel verteilen sich die 27 Gemeinden des Landkreis Amberg-Sulzbach wie folgt: 5 im niedrigsten Fünftel, 5 im zweiten Fünftel, 16 im mittleren Fünftel und 1 im vierten Fünftel. Am dichtesten besetzt ist das mittlere Fünftel.

Welche Gemeinden des Landkreis Amberg-Sulzbach liegen im Mittelfeld?

Nahe am Kreismedian von 380 % liegen Auerbach i.d.OPf. mit 380 %, Birgland mit 380 % und Ebermannsdorf mit 380 %. Diese drei geben ein realistischeres Bild des Landkreis Amberg-Sulzbach als Höchst- und Tiefstwert.

Wie viel macht die Spanne im Landkreis Amberg-Sulzbach aus?

Nimmt man 120.000 Euro Gewerbeertrag als Beispiel, liegt der Steuermessbetrag bei 3.342,50 Euro. Daraus folgen 10.361,75 Euro in Gebenbach und 13.370,00 Euro in Sulzbach-Rosenberg; die Spanne im Landkreis Amberg-Sulzbach kostet damit 3.008,25 Euro jährlich. Maßgeblich ist allerdings die Betriebsstätte, nicht der Firmensitz; bestehen mehrere, wird der Messbetrag nach den §§ 28 ff. GewStG zerlegt.

Welche Kreise liegen nahe am Landkreis Amberg-Sulzbach?

Ordnet man die Kreise des Bundeslandes nach ihrem Median, hat der Landkreis Amberg-Sulzbach unmittelbare Nachbarn mit nahe beieinanderliegenden Sätzen. Direkt darunter steht Landkreis Regen mit 375 %, darüber folgt Landkreis Bayreuth mit 380 %. Die vollständige Reihe steht auf der Landesübersicht.

Häufige Fragen

Welche Gemeinde im Landkreis Amberg-Sulzbach verlangt am wenigsten Gewerbesteuer?

Am wenigsten verlangt Gebenbach mit 310 %. Der höchste Satz im Landkreis Amberg-Sulzbach liegt bei 400 % in Sulzbach-Rosenberg; dazwischen liegen 90 Prozentpunkte.

Wie viele Gemeinden im Landkreis Amberg-Sulzbach liegen über dem Bundeswert?

Der Landkreis Amberg-Sulzbach kommt auf einen Median von 380 %. Bundesweit sind es 380 %, der Abstand beträgt 0 Prozentpunkte.

Wie wirkt sich die Einwohnerzahl im Landkreis Amberg-Sulzbach aus?

Wie hoch ist die Grundsteuer B im Landkreis Amberg-Sulzbach?

Sind die Gemeinden im Landkreis Amberg-Sulzbach eher günstig oder eher teuer?

Von den 27 Gemeinden des Landkreis Amberg-Sulzbach liegen 5 im niedrigsten Fünftel, 5 im zweiten Fünftel, 16 im mittleren Fünftel und 1 im vierten Fünftel, gemessen an der bundesweiten Verteilung aller Hebesätze.

Welche Gemeinden des Landkreis Amberg-Sulzbach liegen im Mittelfeld?

Dem Kreismedian von 380 % am nächsten liegen Auerbach i.d.OPf. mit 380 %, Birgland mit 380 % und Ebermannsdorf mit 380 %.

Wie viel macht die Spanne im Landkreis Amberg-Sulzbach aus?

Bei 120.000 Euro Gewerbeertrag liegt die Gewerbesteuer im Landkreis Amberg-Sulzbach zwischen 10.361,75 Euro in Gebenbach und 13.370,00 Euro in Sulzbach-Rosenberg.

Kein Vergleich über den 1. Januar 2025 hinweg. Die Grundsteuer-B-Werte in dieser Tabelle stammen aus der Zeit vor der Grundsteuerreform. Zum 1. Januar 2025 hat sich die Bemessungsgrundlage geändert, auf die der Hebesatz angewandt wird; aus einem Vergleich mit späteren Werten folgt keine Aussage über die Steuerlast. Für die Gewerbesteuer gilt diese Einschränkung nicht.

Quellen

Belege für die Werte auf dieser Seite
QuelleStandAbgerufen
Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Realsteuervergleich (71231-03-01-5) Berichtsjahr 2024 10. September 2026

Maßgeblich ist die Hebesatzsatzung der Gemeinde. Keine steuerliche Beratung — siehe Methodik und Rechner.