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Thüringen Landkreis Gotha Nesse-Apfelstädt

Hebesätze Nesse-Apfelstädt

Landkreis Gotha · AGS 16067087 · 6.011 Einwohner

Gewerbesteuer
400 %
Berichtsjahr 2024
Grundsteuer B
389 %
Berichtsjahr 2024
Grundsteuer A
300 %
Berichtsjahr 2024
Grundsteuer C
Wird nicht erhoben
baureife unbebaute Grundstücke
Kurz beantwortet

Der Gewerbesteuer-Hebesatz in Nesse-Apfelstädt beträgt 400 % (Berichtsjahr 2024). Die Grundsteuer B beträgt 389 %. Der Median Landkreis Gotha liegt bei 400 % und damit auf demselben Wert.

Ist der Hebesatz in Nesse-Apfelstädt hoch?

1.113 Gemeinden bundesweit setzen ebenfalls 400 % fest. Damit liegt Nesse-Apfelstädt im vierten Fünftel aller Hebesätze. Innerhalb von Thüringen steht die Gemeinde auf Platz 428 von 605, von unten gezählt. Nach Einwohnerzahl ist sie die 79-grösste von 630 Gemeinden des Landes.

Die Werte für Nesse-Apfelstädt im Überblick

Stände werden nicht vermischt. Der Median bezieht sich auf das bundesweit einheitliche Berichtsjahr, ein aktuellerer Wert steht separat und ohne Differenzangabe.

Gewerbesteuer-Hebesatz Nesse-Apfelstädt, je Quelle mit eigenem Stand
BezugHebesatz StandGemeinde minus Bezug
Nesse-Apfelstädt 400 % Berichtsjahr 2024
Median Landkreis Gotha 400 % Berichtsjahr 2024 0 Prozentpunkte
Bundesmedian 380 % Berichtsjahr 2024 +20 Prozentpunkte

Von 29 Gemeinden im Landkreis Gotha mit belegtem Wert für das Berichtsjahr 2024 steht Nesse-Apfelstädt auf Platz 14, von unten gezählt.

Kein Vergleich über den 1. Januar 2025 hinweg. Die Reform hat die Bemessungsgrundlage der Grundsteuer ausgetauscht. Zwei gleich hohe Hebesätze aus 2024 und 2025 beziehen sich damit auf verschiedene Grössen. Bei der Gewerbesteuer besteht dieser Bruch nicht.

Gemeinden nahe am Wert von Nesse-Apfelstädt

Gemeinden im Landkreis Gotha mit ähnlichem Hebesatz, Berichtsjahr 2024
GemeindeGewerbesteuer Differenz zu Nesse-Apfelstädt Grundsteuer B
Emleben 400 % 0 Prozentpunkte 400 %
Friedrichroda 400 % 0 Prozentpunkte 470 %
Friemar 400 % 0 Prozentpunkte 390 %
Georgenthal 400 % 0 Prozentpunkte 400 %
Gotha 400 % 0 Prozentpunkte 470 %

Was die Gewerbesteuer in Nesse-Apfelstädt konkret kostet

Rechnet man mit 120.000 Euro Gewerbeertrag, ergibt sich ein Steuermessbetrag von 3.342,50 Euro. Darauf wirkt der Hebesatz von 400 %, also 13.370,00 Euro Gewerbesteuer. Beim bundesweiten Median von 380 % wären es 12.701,50 Euro, also 668,50 Euro weniger. Voraussetzung ist eine Betriebsstätte vor Ort; bei mehreren wird der Messbetrag zerlegt. Eigene Zahlen lassen sich im Gewerbesteuer-Rechner einsetzen.

Auf welcher Grundlage festgesetzt wird

Festgesetzt werden die Hebesätze durch Satzung der Gemeinde Nesse-Apfelstädt, auf Grundlage von § 16 GewStG und § 25 GrStG. Die Satzung wird im amtlichen Bekanntmachungsblatt veröffentlicht. Weicht sie von der hier ausgewiesenen Statistik ab, gilt die Satzung.

Ein Direktlink auf die geltende Hebesatzsatzung liegt für Nesse-Apfelstädt noch nicht vor. Auskunft zur Festsetzung erteilt die Gemeindeverwaltung, zum Steuermessbetrag das zuständige Finanzamt.

Häufige Fragen zu den Hebesätzen in Nesse-Apfelstädt

Wie hoch ist die Gewerbesteuer in Nesse-Apfelstädt?

Der Hebesatz liegt bei 400 %, berichtsjahr 2024. Auf 120.000 Euro Gewerbeertrag entfallen damit 13.370,00 Euro Gewerbesteuer.

Wie hoch ist die Grundsteuer B in Nesse-Apfelstädt?

Nesse-Apfelstädt setzt die Grundsteuer B auf 389 % fest (Berichtsjahr 2024). Der Betrag für ein bestimmtes Grundstück steht im Messbescheid des Finanzamts.

Ist die Gewerbesteuer in Nesse-Apfelstädt hoch?

Gemessen am Median Landkreis Gotha von 400 % liegt der Satz von Nesse-Apfelstädt genau darauf.

Wer setzt den Hebesatz fest?

Nesse-Apfelstädt legt den Hebesatz durch Satzung fest. Der zugrunde liegende Messbetrag wird vom Finanzamt festgesetzt.

Welche Quellen zugrunde liegen

Belege für die Hebesätze von Nesse-Apfelstädt
QuelleStandAbgerufen
Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Realsteuervergleich (71231-03-01-5) Berichtsjahr 2024 10. September 2026

Für die Festsetzung ist die Gemeinde zuständig, für den Messbetrag das Finanzamt. Keine steuerliche Beratung. Herkunft der Zahlen: Methodik. Eigene Werte einsetzen: Rechner.